WEG- und Mietrecht

Eigene Wohnung, eigene Regeln? Nicht ganz, denn auch Eigentümer und Vermieter müssen vieles mit der Eigentümergemeinschaft abstimmen. Neben der Teilungserklärung und der Gemeinschaftsordnung geben aktuelle Urteile der WEG- und Mietrechtsprechung Auskunft darüber, welche Rechte und Pflichten Wohneigentümer haben.

Die Inanspruchnahme der Kaution

In nahezu jedem Mietvertrag über Wohnräume wird zwischen den Parteien vereinbart, dass der Mieter zu Beginn des Mietverhältnisses eine Mietsicherheit/Kaution zu leisten hat. Viele Vermieter sind der Auffassung, sie seien berechtigt, jederzeit auf das Kautionsguthaben zuzugreifen und sind sich der Tragweite ihres Handelns in den meisten Fällen nicht bewusst.

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Die Veräußerungszustimmung des Verwalters

Einige Teilungserklärungen sehen vor, dass die Veräußerung eines Wohnungseigentums von der Zustimmung des Verwalters abhängig ist.

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Änderungen der Abnahmefiktion beim neuen Bauvertragsrecht

Die Abnahme des Werkes ist für die WEG von besonderer Relevanz, da sie maßgeblich ist für die Fälligkeit der Vergütungsforderung des Unternehmers und den Beginn der Gewährleistungsfrist.

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Wenn der Verwalter pleite ist - Vom Umgang mit der Zahlungsunfähigkeit

Insolvenz – für den einen ist es der Verlust seiner Existenz, für den anderen nur ein Fremdwort. Aber auch der Reichste oder Sparsamste kann indirekt betroffen sein, zum Beispiel als Wohnungseigentümer.

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Erweiterte KfW-Zuschussförderung für Einbruchschutz

Das Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW weiten die Förderung für Wohneigentümer und Mieter, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, aus.

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Fallstricke bei der Aufteilung in Wohnungseigentum und beim Vorkaufsrecht von Mietern

Bei Teilungen können Mietverträge und Eigentum auseinanderfallen. Eine gute Vorbereitung der Teilung hilft, rechtliche Streitigkeiten im Nachhinein zu vermeiden

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Pünktliche Zahlung der Miete

In einer Vielzahl von bereits abgeschlossenen Wohnraummietverträgen findet sich die formularvertraglich vereinbarte Klausel: „Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung kommt es nicht auf die Absendung, sondern auf den Eingang des Geldes (beim Vermieter) an […]“ wieder. Die Intention des Vermieters ist klar: Er will die Miete spätestens am 3. Werktag des Monats auf seinem Konto haben. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den Vermietern nun einen Strich durch diese Rechnung gemacht. Er hält diese Klausel für unwirksam. Es genügt, wenn der Mieter spätestens am 3. Werktag die Miete zur Überweisung an den Vermieter anweist. Es kommt nicht darauf an, wann die Miete beim Vermieter eingeht. Der Vermieter trägt das Risiko der Übersendung des Geldes.

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