Dienstleistungen

In der Rubrik „Dienstleistungen“ stellen wir Ihnen Services rund um Ihre Immobilie vor. Hier erlangen Sie nützliche Tipps zur Immobilienfinanzierung und –bewertung, zur Vermietung und zum Verkauf sowie zu steuerrechtlichen und versicherungstechnischen Fragen. Außerdem präsentieren wir Ihnen hier die neuesten Digital Services für Mieter und Selbstnutzer.

Seit dem 1. Dezember 2020 haben Wohnungseigentümer sowie Mieter Anspruch auf eine private Ladeoption an ihrem Stellplatz. So wird es in der neuen Fassung des Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetzes (WEMoG) und im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Neben der Anbringung einer Wallbox berücksichtigt dieser Anspruch auch die Verlegung von Leitungen und Eingriffe in die Stromversorgung.

Schimmelpilz in Innenräumen ist nicht nur unangenehm und sorgt für einen muffigen Geruch, er gefährdet auch die Gesundheit der Bewohner. Tritt Schimmel auf, sollte deshalb ein Fachmann Größe, Stärke und Tiefe des Befalls sowie die Art der betroffenen Materialien überprüfen. Denn meist sind die Schäden größer als oberflächlich sichtbar. Um Allergien und Atemwegserkrankungen der Bewohner zu verhindern, sollten sowohl der Schimmel als auch seine Ursachen professionell beseitigt werden.

Mit dem GEIG erhält das große Thema E-Mobilität zusätzlichen Schwung. Zusätzlich zu den wohnungseigentumsrechtlichen Besonderheiten sowie zu dem erforderlichen technischen Know-how, hält ein weiterer Punkt mit den E-Autos Einzug: der Brandschutz. Denn Autobrände bei Elektrofahrzeugen verursachen ein anderes Szenario als „herkömmliche“ Autobrände.

 

Egal ob Betriebsurlaub, Abwesenheiten aufgrund von Home-Office oder sogar Corona-bedingte Schließungen: Viele Gebäude stehen auch im Winter immer wieder für längere Zeit leer. Das birgt die Gefahr der Legionellenbildung, so die Warnung von Techem Energy Services.

 

Seit 31. Dezember 2020 müssen alle Wohnungen in Deutschland umfassend mit Rauchwarnmeldern ausgerüstet sein. Kommen Eigentümer dieser Pflicht nicht nach, haben Mieter Anspruch auf Mängelbeseitigung.

Am 31. Dezember 2020 läuft für Betreiber von Aufzugsanlagen eine wichtige Übergangsfrist ab. Nach § 24 Absatz 2 der derzeit gültigen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) müssen bis zu diesem Zeitpunkt alle Aufzugsanlagen, mit denen Personen befördert werden, den spezifischen Anforderungen von Anhang 1 Ziffer 4.1 entsprechen. Und dort steht unter anderem, „dass im Fahrkorb der Aufzugsanlage ein Zweiwege-Kommunikationssystem wirksam ist, über das ein Notdienst ständig erreicht werden kann.“

Nach und nach werden auch die letzten Restaurants, Geschäfte, Fitnessstudios, Bars und Hotels wieder geöffnet. Zum Teil standen sie lange still bzw. leer. Für viele Schulen geht der reguläre Betrieb sogar erst wieder im Herbst los. Aufgrund dieser langen Leerzeiten befindet sich die mikrobielle Situation von Trinkwasser-Installationen in einem besonders sensiblen Zustand. Was man beachten muss, hat der Deutsche Verein der qualifizierten Sachverständigen für Trinkwasserhygiene e.V. (DVQST) zusammengefasst.