ImEigentum Magazin

Nach langem Abstimmen liegt der Entwurf für eine Reform des Wohnungseigentumsgesetzes vor. Er verspricht viele Verbesserungen, auch wenn es an mancher Stelle Optimierungsbedarf gibt. Bei einer Konferenz des BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter zeichnete sich ab, dass es beim Sachkundenachweis Bewegung gibt

 

Zum Stichtag 16. Mai 2021 findet in Deutschland wieder ein Zensus statt. Mit dieser Volks- und Wohnraumzählung verbunden treffen Eigentümer und Verwalter diverse Pflichten.

 

Bereits 190 Bundestagsabgeordnete unterzeichneten eine Verfassungsklage gegen den Berliner Mietendeckel, weitere Unterstützer werden erwartet. Damit ist das notwendige Quorum von einem Viertel der Abgeordneten deutlich erreicht.


Vor allem in der kalten Jahreszeit kommt es oft bei unsanierten Altbauten zu Schäden durch defekte Ver- oder Entsorgungsleitungen. Auch mangelhaft ausgeführte Wartungs- oder Sanierungsarbeiten an Strängen oder Zuleitungen oder deren Beschädigung aufgrund von Arbeiten an anderen Bauteilen können Wasserschäden verursachen. Vielfach entsteht nach dem Eintritt eines Schadens Streit über die Frage, wer für die Reparaturkosten aufzukommen hat.

Sowohl bei Mietern als auch bei Vermietern von Wohnraum bestehen oft Unklarheiten bei dem Thema „Kleinreparaturen“. Wer muss/darf was tun und wer muss es bezahlen? Ausgangspunkt aller Überlegungen ist, dass grundsätzlich der Vermieter für die Instandsetzungen der Mietsache zuständig ist. So steht es in § 535 BGB. Diskutiert werden häufig zwei Ausnahmen die Kleinreparaturen und die Schönheitsreparaturen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Kleinreparaturen und insbesondere mit der Wirksamkeit von Kleinreparaturklauseln.

Der Koalitionsausschuss hat sich auf die Eckpunkte eines Wohn- und Mietenpaketes geeinigt. So soll u.a. die Mietpreisbremse um fünf Jahre verlängert werden. Sie würde dann bis zum Jahr 2025 gelten. Zu viel gezahlte Miete kann zudem bis zu zweieinhalb Jahre nach Abschluss des Mietvertrages zurückgefordert werden, wenn ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse vorliegt.

Eigenheimbesitzer können schon seit vielen Jahren auf ihren Gebäuden Solarenergie erzeugen. Mieter oder Eigennutzer von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern war dieses bisher nicht möglich – dies sollte das 2017 beschlossene Mieterstrom-Gesetz ändern.