Gemeinschaftseigentum

Als Gemeinschaftseigentum am Haus werden jene Einrichtungen, Anlagen und Teile der Immobilie zusammengefasst, die nicht als Sondereigentum gelten oder sich im Eigentum von Dritten befinden. Geregelt wird dies im Detail durch §1, Abs. 5 WEG. Beispielsweise gehören Außenanlagen wie der Garten und die Außenwände / die Fassade sowie die Kellerflure, das Treppenhaus und das Dach dazu.

Ebenfalls zählen Einrichtungen der Immobilie, welche der Sicherheit und dem Betrieb dienen, zum Gemeinschaftseigentum. Beispiele hierfür sind der Blitzschutz, die Türsprechanlage oder auch die Heizung. Gesetzlich geregelt ist zudem, dass alle Wohnungseigentümer zur Instandhaltung dieses Eigentums verpflichtet sind.

Zurück